"Auf einmal ist es ganz, ganz still"

Rechtspopulisten-Flop in Berlin - Ralf Olschewski in der taz

Wie Pro Deutschland am Rathaus Schöneberg scheitert. Abgesang auf eine rechtspopulistische Gernegroßpartei.

Sie waren mal 70: Im Juli 2010, als "Pro Deutschland" zum ersten Mal nach Berlin kam, ins Rathaus Schöneberg. Als neues Flaggschiff des Rechtspopulismus. Am Mittwochabend, wieder im Schöneberger Rathaus, sind sie zu fünft. Es ist das Ende einer anderthalbjährigen Geisterfahrt.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: http://www.taz.de/!83826/

(...) Am Mittwochabend machte sich vor Raum 2022 eine Delegation des parallel tagenden Bezirksparlaments breit. Alle Menschen, egal welcher Herkunft und Religion, sollen im Bezirk "frei und unbeschwert" leben können, sagt CDU-Fraktionschef Ralf Olschewski.

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