SPD und B90/Grüne gegen Anwohnerinteressen in der Säntisstraße!

Anwohner der Säntisstraße können vorerst nicht auf eine verkehrs- und wohnverträgliche Bebauung auf dem Gelände der ehemaligen Kleingärten am Bahngelände hoffen. 

Die bisherige Zählgemeinschaft aus SPD und B90/Grüne hat in der letzten BVV zur XIX. Wahlperiode einem Antrag der CDU-Fraktion nicht zugestimmt, wonach auf den derzeitigen Brachflächen an der Säntisstraße vor dem Bahngelände eine verträgliche Wohnbebauung mit Kleingewerbe entwickelt werden sollte. Der aktuelle Eigentümer hatte dazu seine Pläne im Stadtentwicklungsausschuss vorgestellt, die grundsätzlich so von den Anwohnern befürwortet wurden.

Mit dem Antrag von SPD und B90/Grünen sind diese Möglichkeiten verbaut und die mit dem jetzigen Flächennutzungsplan vorgesehene Ansiedlung von Gewerbe soll aktiv betrieben werden! Damit sind auch Gespräche zwischen den Bürgern, dem Bezirksamt und einem potentiellen Investor gescheitert.

Die Konsequenzen aus dem Antrag von SPD und B90/Grünen sind erhöhte Lärmbelästigungen durch vermehrten Lieferverkehr – obwohl schon heute die Säntisstraße durch LKW-Verkehr (vornehmlich aus dem Bereich des Güterverteilzentrums in Großbeeren) unzumutbar belastet ist.

SPD und B90/Grüne praktizieren eine Politik gegen die Interessen von Bürgern!

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