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Archiv
am Mariendorfer Damm
Das Bauvorhaben liegt - anders als andere Projekte in Berlin - im Plan: Die Rheuma-Liga Berlin feierte jetzt mit Mitgliedern und Unterstützern das Richtfest für das Generationenbad am Mariendorfer Damm. Mit dabei war auch der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak. Er unterstützt das Vorhaben ebenso wie CDU-Kreischef Florian Graf. Die CDU hatte sich maßgeblich dafür eingesetzt, dass die Finanzierung über die Mittel der Berliner Lotto-Stiftung möglich wurde.

In dem Generationenbad will die Rheuma-Liga Berlin für Betroffene Gruppengymnastik mit Wasserbewegungskursen, Wärme- und Kältekammern sowie modernen Geräten (z. B. Wasserfahrrädern) anbieten.

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fit4future-Projekt startet an der Ruppin-Grundschule in Friedenau

Auge in Auge mit einem Weltmeister boxen – das konnten jetzt Schüler der Ruppin-Grundschule. Arthur Abraham war zum Start der Initiative „fit4future“ in ihre Turnhalle nach Friedenau gekommen. Abraham unterstützt ebenso wie Dr. Jan-Marco Luczak die Präventionsinitiative für gesunde Schulen. Zum Auftakt übergaben Abraham und Luczak gemeinsam mit Vertretern der Krankenkasse DAK sowie der Cleven-Stiftung die erste fit4future-Tonne. Sie ist bis zum Rand mit Sport- und Spielgeräten gefüllt, die im Unterricht und in den Pausen zum Einsatz kommen werden.

„Wer sein Leben lang gesund und fit bleiben will, der muss früh damit anfangen, auf sich und seinen Körper zu achten. Was esse ich, wie viel bewege ich mich und wie lernt es sich optimal? Neben der Familie kann auch die Schule einen wichtigen Beitrag für eine gesunde Lebensführung leisten“, sagt Dr. Luczak.

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16.08.2016 | Christian Zander, stellv. Vorsitzender des Integrationsauschusses
Harmonie e.V. vorerst gerettet
Gericht setzt die Räumung aus

Harmonie e.V. kann bald auf 18 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken. Doch die vergangenen Monate waren sicher die aufreibendsten. Umso schöner ist es, dass das 18jährige Bestehen in Kürze in den Vereinsräumen in der Katzlerstraße gefeiert werden kann. Und wir hoffen, dass der Verein noch viele weitere Jahre dort verbleiben kann.

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Das Bezirksamt wurde vor zwei Jahren beauftragt zu prüfen, ob im Norden Schönebergs im Bereich Motzstraße/Maaßenstraße/Potsdamer Straße/Bülowbogen eine neue Parkraumbewirtschaftungszone eingerichtet werden solle. Bis Ende 2014 wurde verlangt mitzuteilen, wie es weitergehen wird. SPD-Stadtrat Schworck hat sich reichlich Zeit gelassen. Aber auf einmal hat er es ganz eilig und den Beschluss am Dienstag im Ordnungsamtsausschuss und in der gestrigen BVV-Sitzung mit der rot-grünen Mehrheit durchgedrückt. 

Die CDU-Fraktion hat erhebliche Bedenken zu diesem Vorgehen. Denn das Bezirksamt wurde im Rahmen der Prüfung verpflichtet, auch die Anwohner und Anlieger mit einzubeziehen um zu erfahren, wie die letztlich Hauptbetroffenen das Thema sehen. Ausgerechnet nach den Erfahrungen mit der Bürgerbeteiligung zur Begegnungszone in der Maaßenstraße, die auf deutliche Kritik gestoßen war, werden nun die Menschen in genau demselben Gebiet wieder nicht im Vorfeld einer für sie erheblichen Entscheidung einbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Deshalb hatte die CDU beantragt, vor einer endgültigen Entscheidung die Bürgerbeteiligung durchzuführen. Obwohl nach den verlorenen Monaten nun wirklich kein Grund für eine solche Eile zu sehen ist, lehnte die Zählgemeinschaft aus SPD und Grünen diesen Antrag ab. 

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Jeder kennt Sie: Die berühmten City-Toiletten der Wall AG, die vielerorts in Berlin stehen. Doch wie lange noch? 2018 läuft der Vertrag für deren Betrieb mit dem Stadtmöblierer aus. Alleine in TempelhofSchöneberg gibt es 20 dieser öffentlichen Bedürfnisanstalten. Geht es nach der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, so sollen ab 2018 nur noch „rentable“ Standorte weiterbetrieben werden.
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16.06.2016 | Zander/Olschewski, CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg
Keine Entscheidung um Blumenschmuck auf dem Viktoria-Luise-Platz
CDU befürchtet Hängepartie bis nach den Wahltag

Nachdem die Haushaltszahlen in Tempelhof-Schöneberg nicht ganz so desaströs ausgefallen sind wie befürchtet, besteht anders als bei der Haushaltsaufstellung im letzten Jahr gedacht ausreichend Spielraum, um die 2016 erstmals seit Jahrzehnten entfallene Wechselblumenbepflanzung am Viktoria-Luise-Platz in 2017 wieder zu beauftragen.


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12.05.2016 | Christian Zander, Mitglied Unterausschuss Bibliotheken
Erhalt der Bibliothek im Rathaus Friedenau
Scheitert ein Bibliotheksprojekt erneut an der SPD?
Nachdem das Rathaus Friedenau an die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) abgegeben wurde, wird es mittlerweile als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Der Bezirk konnte aber erreichen, dass die Gerhart-Hauptmann-Bibliothek nach dem Umbau weiter betrieben und sogar vergrößert werden kann. Mit großem Engagement entwickelte die Stadtbibliothek ein Konzept für eine Kooperationsbibliothek als Ort der Bildung und der Begegnung von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Rathauses und den Menschen aus der Nachbarschaft. Voraussetzung: Einrichtung und neue Medien, Personal und Umbau können finanziert werden. 
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Anlässlich des 11. Todestages von Hatun Sürücü versammelten sich am 07. Februar 2016 zahlreiche Menschen an dem von der CDU initiierten Gedenkstein in der Oberlandstraße. Neben ehemaligen Freunden und Wegbegleitern waren auch zahlreiche Landes- und Bezirkspolitiker anwesend, um an das Schicksal der tapferen jungen Frau zu erinnern.

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Die Schirmherrin des 32. Rocktreffs, BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer, war äußerst stolz, denn erstmals seit 2009 konnten wieder mehr als 10.000 Besucher im Volkspark Mariendorf begrüßt werden. Das zeitgleich stattfindende Spielfest vermeldete mit 4.000 Gästen sogar einen neuen Besucherrekord.

„Ich freue mich riesig, dass der Rocktreff in diesem Jahr wieder so viele Besucher begeistern konnte. Die über 60 ehrenamtlichen Helfer haben wirklich tolle Arbeit geleistet, ohne ihr Engagement wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen!“, sagte die Schirmherrin Petra Dittmeyer.

Vom 10. bis zum 12. Juli schmetterten die Gitarren, Bässe und Schlagzeuge im Volkspark. Trotz kühler Temperaturen am Freitag und Regen am Sonntag rockten die 16 Bands drei Tage lang das Volksparkstadion und begeisterten das Publikum. Neben Open Air Rockmusik erwartete Familien und Kinder am Samstag und Sonntag im Stadion beim Spielfest ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Von Aquabällen über Dosenwerfen bis zum Sackhüpfen gab es unzählige Stände rund um die Themen Bildung, Sport und Spiel.

Dank den vielen ehrenamtlichen Helfern, Sponsoren und den Künstlern, die alle auf eine Gage verzichteten, war der Eintritt auch in diesem Jahr wieder kostenfrei.

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Am 24. April 2015 diskutierte die Bildungsstadträtin Jutta Kaddatz (CDU) mit Experten aus dem Bundesgebiet  über den Weg zu einer lebendigen kommunalen Bildungslandschaft. Die Friedrich-Naumann-Stiftung Berlin-Brandenburg hatte den Oberbürgermeister von Wetzlar, Wolfram Dette, den Bürgermeister von Eberswalde, Friedhelm Boginski, Erik Schrader als Dezernenten für Bildung der Stadt Saarbrücken (alle FDP) und Jutta Kaddatz, stv. Bezirksbürgermeisterin und Bildungsstadträtin in Tempelhof-Schöneberg nach Potsdam zu einer Podiumsdiskussion über regionale Bildungsnetzwerke eingeladen.
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